[I]t wird eindeutig davon ausgegangen, dass, wenn der Besitz von Eigentum von einem erworben wird, der kein Recht hatte, es zu übertragen, ein Klagerecht des Eigentümers gegen den Erwerber entsteht, sobald dieser in Besitz genommen wird; dass die bloße Besitznahme unter solchen Umständen eine neue Umwandlung seitens der Person darstellt, die sie nimmt, und dass die Satzung ab dem Zeitpunkt der Begehung dieses Rechtsakts in Gang kommt. [Id. bei *8.] Bei der Annahme der Forderungs- und Ablehnungsregel war das New Yorker Berufungsgericht der Ansicht, dass es am besten sei, dem Käufer die Last der Sorgfaltspflicht aufzuerlegen, und erklärte: Die Last der Auffindung gestohlener Kunstwerke dem wahren Eigentümer zu überlassen und die Rechte dieses Eigentümers, sein Eigentum wiederzuerlangen, wenn die Last nicht erfüllt wird, zu verschließen, , den illegalen Handel mit gestohlener Kunst zu fördern. Drei Jahre nach dem Diebstahl könnte jeder Käufer, ob gutgläubig oder nicht, an gestohlenen Kunstwerken festhalten, es sei denn, der wahre Eigentümer konnte nachweisen, dass er eine angemessene Suche nach der fehlenden Kunst durchgeführt hatte. Diese Verlagerung der Last auf den unrechtmäßigen Eigentümer ist unangemessen. Unserer Meinung nach bietet die bessere Regel dem Eigentümer einen relativ besseren Schutz und legt dem potenziellen Käufer die Aufgabe auf, die Herkunft eines Kunstwerks zu untersuchen. [Solomon R. Guggenheim Foundation v. Lubell, 77 N.Y.2d 311, 320 (N.Y. 1991). Nichtsdestotrotz hat das Auslaufen der Verjährung, wenn auch auf die Theorie des nachteiligen Besitzes, nicht nur dazu bewoge, eine Eigentumsklage zu verbieten, sondern auch den Titel in den Besitz zu überführen. Es gibt keinen Grund, dieses Ergebnis zu ändern, obwohl die Ermittlungsregel den nachteiligen Besitz ersetzt hat. Geschichte, Vernunft und gesunder Menschenverstand stützen die Schlussfolgerung, dass das Auslaufen der Verjährung das Rechtsmittel zur Wiederherstellung des Besitzes und auch die Titel des Besitzers verbietet.” [O`Keeffe v.

Snyder, 83 N.J. 478, 497 (N.J. 1980).] Kalifornien ist seit langem eine Gerichtsbarkeit der Entdeckungsregel, aber wie die Entdeckungsregel gilt, war Gegenstand erheblicher Diskussionen. Ein wegweisender Fall bei der Entwicklung der kalifornischen Verjährungsfrist war von Saher v. Norton Simon Museum of Art in Pasadena, das nun seit acht Jahren vor allem über die Frage verhandelt wird, ob der Fall durch eine Verjährungsverteidigung verjährt werden sollte. Der Fall hatte enorme (und enorm wichtige) Auswirkungen auf Die verjährte Verjährungsfristen für Aktionen zur Wiederherstellung gestohlener Kunstwerke. In der jüngsten Entscheidung in dem Fall erließ das U.S. District Court for the Central District of California am 2. April einen Beschluss, der den jüngsten Antrag des Museums auf Entlassung ablehnte.

[Von Saher v. Norton Simon Museum of Art in Pasadena, Case No. CV 07-2866-JFW (C.D. Cal. Apr. 2, 2015).] Dabei beantwortete das Gericht jedoch eine Frage zur Anwendung der kalifornischen Verjährungsfrist für gestohlene Kunst, die wichtige Auswirkungen auf Kunsttransaktionen hat. Das Gericht stellte fest, dass Kaliforniens 6-jahres-Verjährungsfrist für Ansprüche auf Rückgabe gestohlener Kunst beginnt, jedes Mal, wenn das Werk übertragen wird, von neuem zu laufen, auch wenn die Verjährungsfrist für Ansprüche gegen den Verkäufer oder Veräußerer bereits abgelaufen ist. Die Spannung zwischen Ruhe und Rückkehr hat jedoch nicht nachgelassen.

Wenn überhaupt, ist es hitziger geworden, und nirgendwo mehr als in der Kontroverse darüber, ob Verjährungsfristen, die Ansprüche nach einer gewissen Zeit ausschließen, in von den Nazis beschlagnahmten Kunstfällen angewendet werden sollten. Klaus Albrecht Schröder, Direktor des Wiener Albertina-Museums, machte in den vergangenen Wochen Schlagzeilen, indem er eine Frist für Restitutionsansprüche gegen öffentliche Einrichtungen wegen nationalsozialistischer Kunst forderte. Nach Schröders Ansicht haben sich museen weitgehend an die Washingtoner Konferenzprinzipien gehält, und er fordert eine äußere Frist (oder 20 oder 30 Jahre ab dem heutigen Datum), nach der künftige Ansprüche ausgeschlossen würden.